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Das MOVE String Quartet ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich: Eine Jazzband, die nur aus Streichern besteht; ein Streichquartett, das nur eigene Kompositionen spielt; Musiker, die verschiedenartige Genres kombinieren können. Virtuos vereint ihr innovativer Streichersound filigrane Grooves und rockige Energie mit klassischer Klangkultur. Sie vermählen Jazz und Kammermusik neu: Ergebnis ist eine zutiefst europäische Vision von Jazz.
Die vier neugierigen internationalen Musiker haben sich in Berlin zusammengetan, um unerhörte Welten zwischen den stilistischen Schubladen zu erforschen. Sie brillieren als Jazzsolisten und überzeugen ebenso durch ihre nuancenreiche Interpretation kompositorischer Feinheiten.
Ein Kontrabass ersetzt die zweite Geige - eine eigenwillige Besetzung, die die Nähe zum Jazz unterstreicht. Die Kompositionen von Susanne Paul und Carlos Bica formulieren eine eigenständige künstlerische Position im Spannungsfeld der musikalischen Genres.
Das MOVE String Quartet spielt mitreißende, kraftvolle Kammermusik, die im besten Sinne zeitgenössisch ist - Ein hybrides Streichquartett fürs 21. Jahrhundert.

Ihr zweites Album "Short Stories" wird im Frühjahr 2018 auf Jazz Haus Musik veröffentlicht.

Ger∂ur Gunnarsdóttir, Geige (Island)
Marie-Theres Härtel, Bratsche (Österreich)
Susanne Paul, Cello & Komposition (D/USA)
Carlos Bica, Kontrabass & Komposition (Portugal)
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Ihre Debüt-CD "El Camino" ist bei Jazz Haus Musik erschienen 
(Bestellung über info [at] movequartet.com)
(Rezensionen unter Presse)
"El Camino ist ein Konzeptalbum, das verschiedene Bilder, Stimmungen und Landschaften beschwört, wie sie einem Wanderer auf der Reise begegnen können; einer realen Reise vielleicht oder einer inneren.Beim Komponieren habe ich Schlichtheit und Klarheit angestrebt. Ich habe versucht, die Essenz einer Idee herausbringen, indem ich so viel wie möglich weglasse. Rauheit vor Raffinesse. Man braucht ja eigentlich nur das einzufangen, was im Material schon enthalten ist, etwas Organisches und Ausgewogenes (..."nur" - als ob das so einfach wäre…). Letztlich geht es darum, auf den Raum zwischen den Tönen zu hören."