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Neues Album "Short Stories" auf JazzHausMusik erschienen

Das MOVE String Quartet aus Berlin spielt frische, kraftvolle Kammermusik mit Biß.
Alle vier Bandmitglieder sind in der quirligen berliner Jazzszene aktiv. Darüber hinaus bringt jeder von ihnen ein breites Spektrum an musikalischen Inspirationen ins Quartett und macht die Konzerte der Band interaktiv und lebendig. Ihre unorthodoxe Quartettbesetzung mit Kontrabass statt zweiter Geige sorgt für einen besonders warmen, satten Klang. Ihre Stücke durchleuchten die vielfältigen Welten des Jazz aus ganz eigenem Blickwinkel.

Die Gattung des Streichquartetts wurde zunächst maßgeblich geprägt durch 250 Jahre klassische Tradition, in der es als „Königsgattung“ der Kammermusik galt. Später, im Swing und Bebop fiel Streichern eher die Aufgabe zu, einen dekorativen Klangteppich unter solierende Bläser zu legen. Nun spielen im MOVE String Quartet vier eigenständige Jazzsolisten miteinander, und ihre hybriden Kompositionen formulieren eine singuläre künstlerische Position.

Ihr aktuelles zweites Album „Short Stories“ wurde auf JazzHausMusik veröffentlicht.

Das Quartett ist international besetzt und in Berlin zuhause:
Héloïse Lefèbvre, Geige (Frankreich)
Marie-Theres Härtel, Bratsche (Österreich)
Susanne Paul, Cello & Komposition (D/USA)
Carlos Bica, Kontrabass & Komposition (Portugal)

Presse zur neuen CD:
"Top Ten Jazz Albums of 2018” - Time Out Portugal 12/2018 (José Carlos Fernandes)
„Lebendig und hellwach“ - HR2 Kultur (Guenter Hottmann)
„Kammermusik vom Feinsten“ - Melodiva
„Phänomenales Quartett“ - Longplayrecenzje
„Ein Streichquartet im Jazzkontext klang seit dem Kronos Quartet nicht mehr so spannend und unvorhersehbar.“ - JazzPodium 6/18 (Thorsten Meyer)
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CD-Bestellung über info [at] movequartet.com



(Photo by Joaquim Mendes)
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Auch ihre Debüt-CD "El Camino" ist bei JazzHausMusik erschienen
Mission Statement: "El Camino ist ein Konzeptalbum, das verschiedene Bilder, Stimmungen und Landschaften beschwört, wie sie einem Wanderer auf der Reise begegnen können; einer realen Reise vielleicht oder einer inneren.Beim Komponieren habe ich Schlichtheit und Klarheit angestrebt. Ich habe versucht, die Essenz einer Idee herausbringen, indem ich so viel wie möglich weglasse. Rauheit vor Raffinesse. Man braucht ja eigentlich nur das einzufangen, was im Material schon enthalten ist, etwas Organisches und Ausgewogenes (..."nur" - als ob das so einfach wäre…). Letztlich geht es darum, auf den Raum zwischen den Tönen zu hören."